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REVUE WORKSHOP RAUM: DER EINSTIEG IN DAS STUDIUM

Januar 2019

Die erste Annäherung an die Arbeit mit Raum: über unterschiedliche Ebenen, Zugänge und Ausdrucksformen haben wir uns in diesem ersten Semester mit Raum befasst. Im ersten Teil des Semester haben wir insbesondere an atmoshpärischen Qualitäten gearbeitet und gefeilt, praktisch versucht zu begreifen wie Atmosphäre kreiert und verändert werden kann. Im zweiten Teil des Halbjahres haben wir einen bestehenden Ort analysiert und mit Sensibilität gegenüber Bestand, Kontext und Geschichte das erste mal Konzepte und gestalterische Umsetzungsvorschläge für einen konkreten Raum erarbeitet. Ein dichtes erstes Semester liegt hinter uns: viele tiefgründige, teils sehr persönliche, teils politische, städteplanerisch relevante, innovative aber auch leichte, spielerische Ideen und räumliche Umsetzungsansätze sind entstanden.

Nach dem schriftlichen festhalten einer starken räumlichen Kindheitserinnerung und der Umsetzung in eine Kohlezeichnung arbeiten wir grösstenteils in der Gusswerkstatt.

Annäherungen an die Atmosphäre der Kindheitserinnerung in unterschiedlichen Medien wie Zeichnungen Form- und Materialexperiment, Fotografien etc.

Materialversuche unterschiedlichster Art werden erprobt.

Materialversuche unterschiedlichster Art werden erprobt.

Präsentationen der Ergebnisse zum Erinnerungsraum: Carole Huber breitet ihre Materialstudien aus, ein Raum mit vielen Schlupfwinkeln und verstecken, stark durch die Erinnerungen an Weihnacht geprägt.

Aline Karg präsentiert ihre Untersuchungen zum Erinnerungsraum – ein Spiel mit Kontrasten, Licht und Schatten.

Ausstellung der Erinnerungsräume mit allen erarbeiteten Facetten: Text, Kohlezeichnung, Modellfragmente, finale Modelle

Ausstellung der Erinnerungsräume mit allen erarbeiteten Facetten: Text, Kohlezeichnung, Modellfragmente, finale Modelle

Ausstellung der Erinnerungsräume mit allen erarbeiteten Facetten: Text, Kohlezeichnung, Modellfragmente, finale Modelle

Einstieg in den zweiten Teil des Semesters: die Ortsintervention im Hafen Basels. Wir besuchen die Siloterasse des Bernoullisilos und erforschen die Umschlaghalle.

Untersuchungsergebnisse zur Umschlaghalle werden festgehalten und präsentiert.

Untersuchungsergebnisse zur Umschlaghalle werden festgehalten und präsentiert.

Die Abschlusspräsentationen zu den Projektvorschlägen für die Umschlaghalle im Hafen. Eine tropfende, schmelzende Kunstinstallation thematisiert unser Eingreifen in die ehemalige Auenlandschaft und den natürlichen Flussverlauf.

Ein Park auf dem Dach der Umschlaghalle, um dem dicht bebauten Klybeck Quartier mehr Grünfläche zu ermöglichen.

Eine Schauminstallation, die sich der Dunkelheit der Halle annimmt und in einem transformativen Prozess einen sinnlichen Zugang zum Ort ermöglicht.

Eine Schauminstallation, die sich der Dunkelheit der Halle annimmt und in einem transformativen Prozess einen sinnlichen Zugang zum Ort ermöglicht.

Die Geschichte der Stückfärberei Basels wird aufgenommen und thematisiert, der zentrale Farbstoff Fuchsin wird neu inszeniert und das historische Kapitel beleuchtet.

Dozentin: Eva Hauck

Assistentin: Lea Kuhn

Studierende: Loris Aebli, Umaj Barth, Marlene Dietsche, Tabea Eisenring, Giulia Furrer, Rahel Güntert, Alex Herbst, Ying-Hua Huang, Alice Huber, Carole Huber, Noëlle Hutmacher, Aline Karg, Adrian Möri, Celine Müller, Lukas Müller, Leonie Ottiger, Kevin Peterhans, Alice Schwarz, Fiona Stöss, Mithusa Subramaniam, Matthias Trefzer, Anouk Urben, Emily Vollmer, Noemi Widmer