Workshop Raum – Präsentationen Erinnerungsraum

Im ersten Teil des Semesters haben wir insbesondere an atmosphärischen Qualitäten des Raums gearbeitet, praktisch versucht zu begreifen wie Atmosphäre kreiert und verändert werden kann. Die persönlichen Erinnerungsräume wurden erforscht und imaginativ, neu entworfen. 

Entstanden sind: Magnetfelder, die den Innenraum der Andacht stören – ein schwebend, sich drehendes Himmelsgestirn – fragile Momente unter Badetüchern – abgelagerte Zeitschichten in langen Gängen – Untersuchungen der Dunkelheit und Studien zu Licht – ein monolithischer Block aus Eis, welcher uns die Ästhetik des Verschwindens vor Augen führt – zerfliessende, zerdrückte, sich auflösende und ewig geschichtete Räume…

Die Erinnerungsräume sind abgeschlossen und präsentiert, die gelungenen Projektpräsentationen wurden mit einer anschliessenden Ausstellung gefeiert. Wir freuen uns auf den zweiten Teil zu Workshop Raum: als Start in die nächste Runde werden wir den Hafen Basel erkunden.