ZWISCHENPRÄSENTATIONEN RAUMINTERVENTION UMSCHLAGHALLE

Dezember 2018 

Die Studierenden des ersten Semesters präsentieren ihre Projektansätze, die sie in den letzten 4 Wochen in Gruppenformationen von 2-3 Personen erarbeitet haben. Ein Spektrum vielfältiger Ideen entsteht – von politischen Stadtvisionen, über sensible Vermittlungsprojekte, Orte der Begegnung und Besinnung, vergängliche Installationen, neue Quartierstrukturen.

Marlene Dietsch und Ying-Hua Huang präsentieren „Ephemera“, eine Arbeit in der sie sich der Dunkelheit der Umschlaghalle im Hafen Basel gewidmet haben.

Einsicht in das Modell zur Arbeit „Wunschquai“ von Rahel Güntert und Emily Vollmer.

Collage zur Arbeit „Wunschquai“, ein Ort an dem Wünsche zwischen Menschen umgeschlagen werden können.

Gesamtansicht der Präsentation zum Projekt „Wunschquai“.

Aline Karg und Giulia Furrer präsentieren „47-7“, ein Vorschlag für einen subversiven Club im Hafen Basel, welcher sich in unterschiedlicher Weise der Hafenarbeit widmet.

Im farbintensiven Projekt „Ephemer“ befassen sich Umaj Barth und Alice Schwarz mit der Geschichte der Stückfärberei in Basel.

Collagen zur Arbeit „Flussbeet“ von Kevin Peterhans und Lukas Müller.

Modellausschnitt aus der Arbeit „Flussbeet": ein mobiler Garten auf Güterwagons, ein neuer, flexibler Dorfplatz für Kleinhünigen.

Carole Huber und Céline Müller befassen sich in ihrer Arbeit „Einzug und Abriss“ mit verlorenen und verschwindenden Geschichten von Abbruchhäusern des urbanen Raums Basel.

Tabea Eisenring und Loris Aebli verwandeln in ihrem Projekt „Lichtmitte“ Die Umschlaghalle in einen Ort der Meditation und Besinnlichkeit.